FAQ – WAS SIE SCHON IMMER Über FILM WISSEN WOLLTEN

 

Sie haben Fragen rund um das Thema Videoproduktion. Antworten finden Sie in unseren FAQs.

MS New Media hat es sich zum Ziel gesetzt, viele verschiedene Videoarten zu produzieren. Die Palette der Videoarten reichen von Imagefilmen, über Reportagen bis hin zu Werbespots.

Welche Videoarten gibt es?

  • Imagefilm: Zeigen Sie mit dieser Videoart Ihren Interessenten wer Sie sind – in Bild und Ton.
  • Eventvideo: Bei umfassender Veranstaltungsplanung ist ein Eventvideo unverzichtbarer Bestandteil!
  • Recruiting Video: Mitarbeiter – Das wertvollste Kapital eines Unternehmens! Gewinnen Sie durch diese Videoart neue Mitarbeiter!
  • WebTV/ News/ Blog: Ein gutes Web-TV-Programm sorgt dafür, dass Ihre Besucher gerne und regelmäßig auf Ihre Homepage zurückkehren.
  • Spots: Werbespots sind ein wichtiger Bestandteil jeder guten Marketingstrategie! Bewerben Sie mit dieser Videoart Ihr Produkt, unterstreichen Sie Ihr Image, Ihre Dienstleistungen oder Ihr Sortiment – Ihrer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.
  • Messefilm: Halten Sie die Highlights Ihres Messeauftritts fest!
  • Produktvideo: Stellen Sie in einem Produktvideo die Vorteile Ihrer Produkte und Dienstleistungen heraus.
  • Zusatzleistungen: Um Ihren Werbeauftritt noch zu perfektionieren bieten wir Ihnen gerne weitere Zusatzleistungen an!

 

Wie ist der Ablauf einer Filmproduktion?

1) Konzeption  →  2) Vorproduktion  →  3) Produktion  →  4) Postproduktion  →  5) Distribution

Welche Rolle spielt die Konzeption und was passiert da?

In der Konzeptionsphase entsteht der Film theoretisch. Diese Phase wird häufig unterschätzt, ist allerdings der wichtigste Schritt bei der Produktion Ihres Firmenfilms. Die Optimierung des Drehbuchs ist verhältnismäßig unkompliziert, wirkt sich aber direkt auf die Qualität des Endproduktes aus.

  • Recherche: Zu Beginn der Konzeptionsphase steht die Recherche an. Recherchiert werden zunächst grundlegende Kommunikationsziele, die Zielgruppe, sowie der Einsatzort des später entstehenden Videos. Auch über die Marktsituation, Wettbewerber und vor allem über die Kompetenzen und den Charakter des Unternehmens muss sich informiert werden. Eine ausführliche Recherche ist wichtig, um die gewünschte Botschaft Ihres Firmenfilms prägnant vermitteln zu können.
  • Recherche: Zu Beginn der Konzeptionsphase steht die Recherche an. Recherchiert werden zunächst grundlegende Kommunikationsziele, die Zielgruppe, sowie der Einsatzort des später entstehenden Videos. Auch über die Marktsituation, Wettbewerber und vor allem über die Kompetenzen und den Charakter des Unternehmens muss sich informiert werden. Eine ausführliche Recherche ist wichtig, um die gewünschte Botschaft Ihres Firmenfilms prägnant vermitteln zu können.
  • Idee: Basierend auf den zuvor recherchierten Informationen, wird nun die Grundidee, wie Ihre Botschaft durch einen Film auf den Punkt gebracht werden kann, gefunden. Die entscheidende Idee, wie die Ziele, die hinter dem Film stecken, durch Bild und Ton hervorgehoben werden können, ist für den späteren Erfolg des Filmes entscheidend.
  • Expose: Das Exposé skizziert Anliegen und Kernaussagen des Filmes in wenigen Worten. Es gibt grobe Informationen über die im Film vorkommenden Figuren, den Inhalt und den Handlungsstrang. Somit ist das Exposé eine knappe Inhaltsangabe des später entstehenden Drehbuchs.
  • Treatment: Zusammengefasst ist das Treatment eine genauere Ausführung des Exposés. Es gibt detailliertere Angaben zur geplanten Zeitstruktur, den Darstellern und den Themenabläufen. Auch die filmischen Mittel werden bereits im Treatment grob umschrieben. Sowohl das Exposé, als auch das Tretment ermöglichen eine sturkturierte Optimierung der Geschichte.
  • Drehbuch: Nachdem die Filmproduktion die oben genannten Phasen durchlaufen hat, kommt es beim Drehbuch nun dazu, dass der Film vollständig, in theoretischer Form entsteht. Prinzipiell wird alles beschrieben, was sich in einer Szene durch Bild und Ton erfassen lässt. Dazu zählen beispielsweiße Hintergründe, Gestik und Mimik der Darsteller, sowie Ton und Musik. Genauso wichtig für das Drehbuch sind Angaben zu den Kameraeinstellungen in jeder einzelnen Szene. Je detaillierter das Drehbuch ist, umso größer ist später die Zeitersparnis beim Dreh.
  • Storyboard: Der letzte Schritt der Konzeptionsphase ist das Anfertigen eines Storyboards, einer visuellen Version des Drehbuchs. Hierbei entstehen Zeichnungen, die den Verlauf der Filmhandlung, unterteilt in die einzelnen Szenen, skizzieren. Das Storyboard dient dem Zweck, bereits vor Beginn der Dreharbeiten einen Eindruck vom fertigen Film zu bekommen.

Warum braucht ein Film eine Vorproduktion und aus welchen Schritten besteht sie?

Diese Phase umfasst die komplette Vorbereitung der Filmproduktion. Bei einem Film im Auftrag von Unternehmen natürlich auch die Abstimmung der Details mit dem Kunden.

  • Festlegung Filmdesign: Zu Beginn der Vorproduktion muss zunächst in Abstimmung zwischen Kunden und Produzenten das Filmgesign festgelegt werden.
  • Erstellung Drehplan: Der Drehplan dient als Organisations- und Strukturierungsgrundlage. Dabei wird das Ziel verfolgt, eine Kosten- und Zeiteffiziente Produktion zu sichern. Im Drehplan wird die Reihenfolge der Szenen strukturiert, sowie die Verfügbarkeit von Drehorten, Darstellern und Requisiten organisiert. Ein guter Drehplan ist für einen reibungslosen Ablauf der Produktion nötig.
  • Organisation Studio, Drehorte, Genehmigungen: Im Zuge der weiteren Organisation muss sich nun die Frage gestellt werden, welche Orte und Sets sich für eine optimale Umsetzung des Dehbuchs eignen. Bei einem Firmenfilm sind dies häufig Auffnahmen in echten Kulissen. Da zum Drehen an einigen Orten Genehmigungen nötig sind, gilt es auch darauf bei der Organisation der Drehorte zu achten. Ein weiteres Kriterium für die Wahl des Sets ist, ob die technische Umsetzung dort erfolgen kann.
  • Organisation Technik: Abhängig vom Drehbuch, dem Drehort und dem Budget wird nun die benötigte Technik organisiert. Im Vordergrund steht dabei die Kameratechnik mit nötigem Zubehör. Aber auch Licht- und Tontechnik müssen vorab zusammengestellt werden. Je nach Aufwendigkeit der Produktion ist eventuell noch weitere, speziellere Technik nötig.
  • Organisation Crew: Basierend auf dem Drehplan wird nun der Bedarf an Mitarbeitern und deren Einsatzort organisiert. Die Crew besteht meißt aus einem Regisseur, einem Kameramann und weiteren Assistenten für Ton und Licht. Hinzukommen gegebenenfalls noch Szenenbildner und Visagist.
  • Organisation Sprecher: Professionell produzierte Firmenfilme benötigen häufig einen Synchronsprecher. Dieser wird bereits in der Vorproduktionsphase ausgewählt.
  • Organisation Requisiten: Für eine authentische Wirkung Ihres Firmenfilms, sind passende Requisiten unerlässlich. Diese werden sorgfältig anhand des zu Grunde liegenden Drehbuchs augewählt und organisiert.
  • Organisation Reise / Verpflegung: Basierend auf den der zuvorigen Organisation der Crew und der Drehorte werden nun eine mögliche Reise und Fahrtmöglichkeiten geplant. Auch eine Unterkunft und die Verpflegung aller an der Produktion Beteiligten gilt es zu organisieren.
  • Organisation Darsteller: In Abstimmung mit den Anforderungen des Auftragebers an die Darsteller, werden diese sorfältig ausgewählt. Das Drehbuch gibt weitere Informationen über das Profil der Darsteller.

Aus welchen Arbeitsschritten besteht die Produktionsphase?

Die eigentliche Produktionsphase dient der Erstellung aller Video- und Tonelemente, die später im Film benötigt werden.

  • Dreharbeiten: Die Dreharbeiten sind meist die kürzeste, aber auch teuerste Phase im Ablauf einer Filmproduktion und konzentrieren sich auf wenige Tage. Die einzelnen Szenen werden in diesem Schritt präzise, nach Angaben des Drehbuches und Drehplans, mehrmals abgedreht. Eine gute Konzeption und Vorproduktion zahlen sich jetzt aus und sichern einen reibungslosen Ablauf der Dreharbeiten. Organisation und Absprache mit allen Beteiligten ist dabei wichtig, um den vorgesehenen Zeit- und Kostenplan einhalten zu können und einen qualitativ hochwertigen Firmenfilm erstellen zu können.
  • Einkauf Footage: Häufig muss Material für den Film zugekauft werden. Diese Bilder oder Videosequenzen sind in verschiedenen Archieven zu erhalten.
  • Erstellung Grafikelemente: Oft beinhalten Firmenfilme Schrifteinblendungen oder Untertitel. Diese Grafikelemente werden individuell, passend zu Ihrem Film erstellt und an den richtigen Stellen eingefügt.
  • Erstellung Animationen: Besonders Filme, in denen ein spezielles Produkt präsentiert wird, profitieren von 3D-Animationen. Auch andere Animationen helfen dabei, einen Sachverhalt visuell ansprechend und plausibel zu gestalten.
  • Aufzeichnung Sprache: Entscheidend für die Qualität und den Erfolg Ihres Filmes ist auch die Wahl eines guten Sprechers. Dieser spricht den bereits definierten Kommentartext in einem professionellen Tonstudio ein.
  • Erstellung Musik / Einkauf Musik: Die gewünschte Wirkung Ihres Firmenfilms wird durch die Unterlegung mit der richtigen Musik noch gesteigert. Je nach Budget kann hierfür eigene Musik produziert werden, oder Musikrechte von Verlagen für Filmvertonung gekauft werden.

Was passiert bei der Nachbearbeitung, auch Postproduktion genannt?

Während der Postproduktion werden alle Elemente des Films miteinander kombiniert. Schwerpunkt ist hier der Schnitt und die Vertonung.

  • Material loggen: In diesem Schritt der Filmproduktion werden die einzelnen Szenen im Rechner erfasst und bezeichnet. Danach werden die Videosequenzen digitalisiert und auf die Festplatten des PCs überspielt.
  • Rohschnitt: Beim Rohschnitt handelt es sich um ein Gesamtgerüst des Filmes, bei dem die Details zunächst vernachlässigt werden. Die Einzelelemente werden hier entsprechend der festgelegten Chronologie geschnitten und Musik, sowie Animationen eingefügt. Anhand des Rohschnitts können weitere Änderungswünsche mit dem Auftraggeber abgestimmt werden.
  • Farbkorrektur: Mit Hilfe der Farbkorrektur werden die Farben der einzelnen Szenen aneinander angeglichen, um ein harmonisches Gesamtbild zu schaffen. Auch die emotionale Wirkung kann durch korrigierte Farbgebung gesteigert werden. Außerdem gibt die Farbkorrektur Ihrem Firmenfilm einen außergewöhnlichen und ganz individuellen Look.
  • Feinschnitt: Der Feinschnitt dient der Optimierung von Details und Umsetzung von Änderungswünschen. Szenenübergänge, Effekte und Timing werden überarbeitet und endgültig fertiggestellt.
  • Tonmischung: Zum Schluss der Postproduktion steht noch die Tonmischung an. Dieser Schritt beinhaltet die Ausarbeitung sämtlicher akustischer Elemente – von der Anpassung des Tons an das Gesamtbild, über Betonung von Bewegungen, bis hin zur Untermalung durch erstellte Soundeffekte.

Wohin mit dem fertigen Video? Welche Schritte umfasst die Distribution?

Nach Fertigstellung des Films folgen nun Nacharbeiten, die der Verteilung des Films dienen. Dazu gehört die Formatoptimierung für Ihren individuellen Einsatz. Gerne übernehmen wir auch das Einbuchen in TV-Sender oder Erstellen Ihnen einen Online-Videochannel.

  • Erstellung CD oder DVD
  • Datenwandlung für Internet
  • Vervielfältigung
  • Einbuchen in Portale
  • Video-Channel

VORBEREITUNGEN FÜR DEN DREHTAG – WAS IST ZU TUN?

Um einen Drehtag möglichst gut zu nutzen und dabei Zeit und Geld zu sparen, sind einige Vorbereitungen im Vorfeld sinnvoll.

Was ist zu tun, wenn ein Filmteam kommt und das Bürogebäude umräumt – so wie es ihm gefällt?

Ganz so schlimm ist es nicht. Flexibilität ist eines der Stichwörter! Wenn das Team von MS NewMedia anrückt, dann kann es schon mal vorkommen, dass Zimmer umdekoriert werden.

Dass wir ein paar Gegenstände verrücken, heißt aber nicht, dass es bei Ihnen nicht schön ist! Im Gegenteil! Es wird einfach ein passendes Bild eingerichtet, damit Sie das beste Ergebnis bekommen. Flexibilität, Leidenschaft und Geduld ist dabei von allen gefordert. Überlegen Sie sich einfach bei der Vorbereitung: Was darf die ganze Welt sehen und was nicht? Geheime Unterlagen, Kundennamen oder ähnliches? Weg damit in den Schrank!

  • Flexibilität: Oft muss für einen Videodreh eine angemessene Umgebung erst geschaffen werden. Jedoch sollte diese konstruierte Lösung realistisch und authentisch sein! Hier ist es wichtig, dass Darsteller und Drehort flexibel angepasst werden können. Wir wollen nicht die Tatsachen verdrehen, sondern die Tatsachen ins richtige Licht rücken, um dem Zuschauer einen Mehrwert zu bieten.
  • Leidenschaft: Begeisterte Darsteller sind die Basis eines jeden Films. Je mehr die Schauspieler von dem überzeugt sind, was sie tun, desto mehr werden sie ihre Energie und Leidenschaft in das Projekt legen. Somit wird Glaubwürdigkeit beim Zuschauer assoziiert. Nur durch symphytische Darsteller können die Zuschauer emotional abgeholt werden, ein ansprechender Bildaufbau und eine spannende Handlung werden unterstrichen.
  • Geduld: Viele Komponenten spielen bei einem Videodreh eine wichtige Rolle. Schauspieler, Bildschärfe, Kamerabewegungen, äußere Einflüsse, Geräusche und vieles mehr. Daher ist es sehr wahrscheinlich, dass einer der meist gesagten Ausrufe an einem Drehtag „Und bitte!“ ist, wodurch das Laufen der Kamera symbolisiert wird. Szenen und Abläufe müssen in der Regel mehrmals gedreht werden, um authentisch und visuell einwandfrei zu wirken. Für die Mitwirkenden eines Filmes kann dies oft anstrengend und Kräfte zehrend sein. Daher ist eine weiterer wichtiger Gesichtspunkt ist Geduld, dann macht es allen bis zum Schluss eine Menge Spaß!

 

Die Verinnerlichung dieser drei Eigenschaften ist daher eine Grundvoraussetzung am Set. Jedoch spielen auch noch zwei wesentliche Aspekte eine Rolle, wenn es um die Visualisierung des Videos geht. Erscheinungsbild und Maske spannen den Rahmen, um einen wirkungsvollen Film entstehen zu lassen.

  • Erscheinungsbild: Um einen sogenannten Moiré-Effekt zu vermeiden. gilt die „Kleiderordnung“: Alles außer Streifen und kleinen Karos! Diese würden nämlich dazu führen, dass die Darsteller vor lauter Geflimmer im Video auf und ab tanzen. Für ein klares Erscheinungsbild ist es daher ratsam darauf zu verzichten.
  • Maske: Damit sich Mitarbeiter und Darsteller vor der Kamera wohlfühlen und auch schauspielerisch glänzen können, arbeitet unsere Maskenbildnerin die einzelnen Vorzüge jedes Charakters heraus. Egal ob Haare oder Make up – professionell gestylt fühlt man sich gleich wie in Hollywood.

Sobald uns ein gepflegtes und ordentliches Bild vor die Linse kommt sind wir zufrieden – damit auch sie am Ende zufrieden und glücklich sind. Denn es ist wichtig, dass die zu filmenden Personen die gewünschte Botschaft dementsprechend transportieren.

Soweit dies alles eingehalten wurde kann nicht mehr allzu viel schief laufen. Generell gilt: je weniger Personen, desto besser!

Die Aufmerksamkeit ziehen wir garantiert auf uns, den Ablauf stören wir jedoch nicht. Hier nochmal eine Checkliste, damit ein reibungsloser Ablauf garantiert werden kann.

Checkliste unserer Crew:

– Sind Darsteller und Räumlichkeiten flexibel „buchbar“?

– ist alles „verschwunden“ was nicht im Bild sein darf?

– Sind die Darsteller motiviert?

– Alle Mitwirkenden sind aufgeklärt und wissen wie man sich am Set zu verhalten hat?

– Ist sich jeder bewusst, dass eine Videoproduktion Zeit in Anspruch nimmt?

– Ist jeder Mitarbeiter ordentlich gekleidet?

– Streifenkleidung wurde vom Set verbannt?

– Darsteller sind damit einverstanden, dass eine Maskenbildnerin Hand anlegt?

Noch mehr Infos in unserer Agenturpräsentation